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Interne Federalrunde vom 14.Juli 2012

Da sich dieses Jahr weniger Gelegenheit bot, eine Federalrunde in den Normdistanzen 50 + 30m zu schiessen, führten wir kurzfristig auf unserem Platz eine interne Turnierrunde durch. Auch konnten die Teilnehmenden ihr Resultat für den ZüriCup schiessen oder gar verbessern.

Von den 13 angemeldeten Schützen trafen leider nur 10 Schützen ein. Die Anwesenden konnten bei idealen Wetterbedingungen ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen.

Bogenschützen Zürich engagieren sich in Jugendarbeit

Jedes Jahr betreut und finanziert ein anderer Kanton den Schweizerischen Schulsporttag. Zur nunmehr 43. Austragung war am 6. Juni der Kanton Zürich Gastgeberkanton. In der Flughafenstadt kämpften insgesamt 47 Teams aus 14 Kantonen um 1. Ränge. Schülerinnen und Schüler des 7. bis 9. Schuljahres lieferten sich im Rahmen des Schulsporttages Wettkämpfe in der Polysportiven Stafette mit sieben verschiedenen Disziplinen. Eine attraktive Disziplin am gestrigen Sporttag in Kloten war das Schiessen mit Pfeil und Bogen. (Rangierung bestimmt Handicap im Gruppenwettkampf).

Weitere Disziplinen im Rahmen der Polysportiven Stafette waren:

 

  • Gruppenwettkampf (wird am Wettkampftag bekannt gegeben)
  • Schwimmen 500 m
  • Strassenlauf 2.6 km, Höhendifferenz 26m
  • Mountainbike 4,5 km, Höhendifferenz 75 m
  • Inline-Skating 3,2 km, Höhendifferenz 55 m
  • Cross 2 km, Höhendifferenz 17 m

Alle 235 Knaben und Mädchen, die im Zentrum Schluefweg eincheckten, gehörten bereits zur Elite. Am 16. Mai fanden in der ganzen Schweiz Ausscheidungen statt, und nur die besten


Teams durften zum Finale in den Kanton Zürich reisen. Auch acht Teams aus dem Kanton ZH, vier Mädchenklassen aus Bassersdorf (2x), aus Egg und Russikon und vier Knabenklassen aus Russikon (1. Rang), aus Egg (2. Rang) sowie aus Kloten und Pfäffikon, schossen, spurteten und schwammen im Schluefweg um Siegerehren.

Als renomierter Bogenschiessverein auf dem Platz Zürich, fiel den Bogenschützen Zürich die Ehre zu, die Organisation sowie die Instruktion und die Betreuung der Bogenschützinnen und -schützen zu übernehmen und durchzuführen. Unter kundiger Anleitung von InstruktorBeat Marbacherund Assistent Fred Wirth wurde das Pfeilbogenschiessen geübt. Anschliessend

mussten als zählendes Ergebnis 5 Ballone auf eine Distanz von 10 Metern getroffen werden – keine leichte Aufgabe. Wer wünschte, konnte seine
Je grösser, umso grösser war auch die Trefferwahrscheinlichkeit. Aber wenn der Ballon beim Aufblasen platzte, gab es einen Punkt Abzug – ein kniffliges Abwägen.fünf Ballone selbst aufblasen.

Bericht: Fred Wirth
Quelle: Zürcher Unterländer

Clubausflug mit dem Töff am 9./10.7.2011

Club-Töffausflug, „zum Dritten“ …. 9./10. Juli 2011

Töffausflug 2011

Wir haben es geschafft, ziemlich pünktlich von unserem Clubgelände in der zusätzlichen Begleitung von Roger, der uns dann am Zoll zu Österreich wieder verliess, zu starten… Auch dass wir uns nie sicher waren, was das Wetter mit uns vorhat, sind wir doch glimpflich über den Autobahnteil bis nach Dornbirn durchgekommen, haben den ersten kleineren Einstiegspass „Losenpass“, knapp nach der Grenze überwunden. Nun ging es los, an herzigen kleineren See’en entlang, über weitere fein zu fahrende Pässchen immer weiter in die Bergwelt zu gelange

n, immer wieder die Grenze zu Deutschland zu überqueren… Die Route führte beim Alpsee entlang, über den Oberjochpass, hinunter den Haldensee streifend nach Reutte. Dann hinein ins
wunderschön gelegene Tal mit dem Plansee, der uns zu einer Mittagsrast einlud. Weiter geht die Reise über den Ammersattelpass, rüber  zum Kochelsee, von hier hinauf, auf die für Töff gesperrte Teilroute,  zum wunderschön eingebetteten Walchensee…

Ohhh, auf dem Weg hinunter nach Innsbruck braut sich was am Himmel zusammen… also durch….. Aber weit gefehlt und trotzdem Glück gehabt. Als es zu regnen beginnt, bietet sich grad eine Tankstelle zum unterstehen an… heftig prasselt es runter… aber nur 15 Minuten. So wie es aufkam, verzog sich diese Wolke wieder und die Sonne ermahnte uns, dieseTöffausflug 2011-2 Kurz-Einlage einfach wieder zu vergessen.  Mathias verabschiedet sich aus dieser sehr munteren Gruppe, da er noch Gleichentags zurückfahren muss.

Die Reise wird fortgesetzt, hinauf auf den Brennerpass, aber nicht über die Autobahn, sondern dem wunderschön geschwungenen und landschaftlichen weichen Pass hinauf. Kaum über die Grenze zu Italien wird spürbar, dass die Strassen weniger gepflegt werden, Töffausflug 2011-3aber trotzdem ist die Route genauso interessant. In Sterzing biegen wir rechts ab. Jetzt kommt ein anderes Highlight. Keine weichen See‘en, oder weiche Hügel. Jetzt steht der lange und sehr kurvenreiche Jaufenpass auf dem Programm, den wir dann auch etwas sportlicher hochjagen, die Bäume in diesem sehr wechselhaften  Kurvenspiel an uns vorbei ziehen lassen, bis die Baumgrenze hinter uns liegt. Ich spiele etwas mit Federico, der sich aber nicht abhängen lässt…. Ok, ich lasse ihn nach der Halbzeit vor, will wieder etwas „vernünftiger“ die Kurven geniessen… und als wir dann beim Jaufenhaus angelangten, ist er nicht in Sichtweite. Er zog direkt bis auf die Passhöhe hoch, wo er schon fast ungeduldig auf uns wartete… 😉

Wir fahren etwas zurück, da unser Tagesziel einen Kilometer hinter uns liegt… Auf 2000 Meter über Meer gelegen, unter einfacheren Verhältnissen, geniessen wir die fantastische Atmosphäre während des Eindunkelns dieser wunderschönen Bergwelt. Bestellen sofort unser verdientes grosse Bier, Plaudern während dem feinen Nachtessen über den Tag, die Eindrücke, alles das uns begeisterte.

Nach dem einfachen aber trotzdem feinen Bergfrühstück fahren wir auf der anderen Seite des Jaufenpasses hinunter ins Tal, um dann das Beste dieser gesamten Tour in Angriff zu nehmen. Unendliche 1800 Höhenmeter könnenTöffausflug 2011-4 einen Rausch erzeugen, dem wir nicht entgegen wirken wollen. Trotzdem fahren wir sehr vernünftig und der vielfältig und fantasiereichen, lebendigen  Strecke angepasst die Serpentinen hoch. Die Bergwelt begeistert uns. So karg und trotzdem wunderschön. Nach dem durchfahren des über 500meter langen Tunnels kurz vor der 2500 hohen Passhöhe wird die Bergwelt uns so gigantisch präsentiert. Wir machen einen kurzen Halt für einen warmen Tee. Und geniessen.

Die Abfahrt hinunter ins Oetztal lässt uns in den Gedanken kurz abschweifen…. Ob hier irgendwo wohl der berühmte Ötzi lebte? Unten im Inntal nehmen wir Kurs Richtung Westen, um dann gleich wieder südwärts ins Reschental abzudrehen. Das untere Engadin wird angepeilt, um hier den Rückweg anzustreben, der über den Flüelapass führt.  Kurze Zeit später finden wir uns auf dem Wolfgangpass, der uns durch das Prätigau hinunter auf den Autobahnanschluss in Landquart führt. Auf den letzten Töffausflug 2011-5Autobahnkilometern nach Hause hatte Martin aber höllisches Glück…. Während dem Überholen eines kleinen Autos, wechselt dieser Wagen urplötzlich auf die Überholspur, wo er sich gerade aufhielt. Die unvorsichtige Autolenkerin touchiert ihn leicht am Lenker, er kann aber sein Gefährt trotzdem sicher beherrschend weiter lotsen.

In allem gesehen, war dieser Töffausflug unheimlich schön zu fahren, die Stimmung unter uns Clubmitglieder BS Zürich sehr aufgestellt. Kevin, Martin, Federico, Mathias und ich….. wir werden diesen Ausflug auch heute noch nachgeniessen… 😉

René Marbacher, 12.11.2011

Elchturnier 2011

Elch2011

Auch dieses Jahr konnte das Elchschiessen bei gutem Wetter durchgeführt werden. Die angekündigte Schlechtwetterfront zog schneller vorbei als gedacht und wir konnten bei angenehmen Temperaturen die Elchjagd geniessen. Auch die vereinzelten Regentropfen konnten uns Schützen nichts anhaben. Und es gab eine Ueberraschung: zum ersten Mal gewinnt dieses Turnier ein Schütze mit Bowhunter-Bogen. Es ist Stephane Giboulot mit 244 Punkten, dicht gefolgt von Giuseppe Bortolas (Bowhunter) mit 243 Punkten. Als Dritter hat auch Fred (Recurve) mit 238 Punkten sein bestes Resultat geschossen.

Auch diesmal hatten wir alle 19 Teilnehmer und Teilnehmerinnen in eine Kategorie zusammengefasst. Die Resultate sind dementsprechend mit Faktoren angepasst worden, da doch die verschiedensten Bogenarten im Einsatz waren.

Beat Marbacher

Heisses Wetter, wenig Schatten und 3 Elche

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Heisses Wetter, wenig Schatten und 3 Elche gut versteckt hinter Gebüschen. Das war die Ausgangslage des bevorstehenden Turniers auf unserem Bogenschiessgelände.

Und es kamen 24 hochmotivierte JägerInnen mit ihren Bögen angelaufen, um diesem Wild den Garaus zu machen. Ob jung oder alt, Mann oder Frau, traditionell oder mit technischer Ausrüstung, da war alles am Start. Und alle gaben ihr Bestes unter der brütenden Sonne bei 30°.

Und wie schon letztes Jahr machten Andrej S., Beat K. und Cedric B. die Plätze unter sich aus. Diesmal verwies unser Jungschütze Cedric,Beat auf den 2. Platz (Letztes Jahr gewann unser Routinier Beat knapp vor Cedric). Andrej konnte sich auf dem dritten Platz behaupten.

Es war ein gutes Turnier, das abgeschlossen wurde mit einem gemütlichen Grillhöck. Wir freuen uns aufs nächste Elchturnier im 2011 mit vielen TeilnehmerInnen.

(Text Beat M. 07.08.2010)