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Züri Cup: in 1 1/2 Monaten ist der Final

Das Finaldatum für den Züri Cup 2008-2009 der „Bogenschützen Zürich“ ist bekannt: 14. März um 09.30 in der Turnhalle. Reserviert also dieses Datum, ob als Teilnehmer, oder auch als mitfiebernder Zuschauer. Damit das Finale spannender wird, wurde der Ablauf geändert. Mehr dazu dann an der GV im Februar oder am Finaltag. Schiessdistanz ist normal 20yards (18.3meter) und geschossen wird auf FAAS Hallenbilder, Wahlweise 5er Spot oder 40cm Vollauflage.

Zwischenrangliste:

Traditional (Longbow und Recurve Bowhunter):

1. Platz Max Bauer mit 6 Rangpunkten; 2. Walter Ackermann (21); 3. Ruedi Schärer (25); 4. Markus Müller (39); 4. Reto Schenk (39), 6. Ramona Matthaei (40), 7. Brigitte Müller (42); 8. Rolf Walder (44), 9. Roger Schmalz (45); 10. Irene Hanselmann (46); 11. Gilbert Schnidrig (47)

Recurve (und Barebow):

1. Platz Beat Marbacher mit 10 Rangpunkten; 2. André Thoma (15); 3. Bea Marbacher (20); 4. Denise Thoma (23); 5. Birgit Senn (25); 6. Fred Wirth (26)

Compound:

1. Platz René Marbacher mit 21 Rangpunkten; 2. Kevin Marbacher (24); 3. Federico Caceres (29); 4. Alexandra Stamou (37); 5. Andrej Sliousarev (43); 6. Roger Schmalz (44); 7. Stefan Popa (51); 8. Beat Kunz (52); 9. Chris Mozolowski (57); 10. Markus Affolter (58); 11. Gian Burri (59); 11. Jelena Sliousarev (59); 13. Martin Kühn (64); 14. Fritz Fritschi (65)

Diese Rangliste ist ein Zwischenstand vom 29. Januar 2009 und kann je nach Teilnehmer und Turnier Veränderungen einbringen. Es werden Turniere mit Ranglisten vom 1.3.08 bis 28.2.09 mit einbezogen. Turniere, die im Züri Cup mitgewertet werden: 50+30Meter Federal (oder von der FITA), 3D Turniere nach FAAS-Reglemet, interne Clubturniere, Indoor SBV (FITA) und Indoor FAAS (IFAA). Spätestens also am 2. März die noch fehlenden Ranglisten bei mir (René) einreichen. Die Finalteilnehmer werden dann persönlich eingeladen… 😉

René Marbacher (29.01.09/22.02.09)

Dreik̦nigstag РClubanlass

Der Stock schwebt ganz langsam, langsam den Anderen entgegen. Bleibt er im richtigen Moment stehen? Nein, ganz knapp gleitet er über das markierte Feld hinaus. Eisstockschiessen Wie schon seit vielen Jahren führt auch heute, am 10. Januar, der Club BS Zürich seinen traditionellen Dreikönigsanlass durch. Nach diversen Aktivitäten wie Kegeln, Boggia und Minigolf in den Vorjahren, stehen wir dieses Jahr in bissiger Kälte auf dem Eis im Dolder. Die Bäume um das Eisfeld sind sehr kristallweiss überzogen. Das Thermometer ist auf minus 9 Grad gesunken, so sind wir Mitglieder vermummt und in dicken Schuhen am Samstagabend anzutreffen. Etwas fremd, die eher unbekannte Sportart Eisstockschiessen. Damit wir in Zukunft auch über diese Sportart zu reden haben, wurde dieser Abend von Bea für uns organisiert.

Eisstockschiessen Es ist prinzipiell ganz einfach. Du musst „nur“ deinen Eisstock sehr nahe an den schwarzen Stein setzen. Wenn nur die Kombination der Plastik-Unterseite des Eisstockes und die Eis-Bodenoberfläche nicht ein so hohes Gleitverhalten hätten… Es werden 6 Mannschaften gebildet und jede verfügt über eine andere Farbe an Eisstöcken.  Je 2 Mannschaften stehen auf der gleichen Seite (sich gegenüber) und lassen abwechslungsweise, je nachdem welcher Eisstock näher am Schwarzen steht, seine Stöcke über das Eis flitzen. Es braucht nicht viel Schwung, schon schlittert wieder ein Stock schräg links über das Eisfeld neben dem markierten Feld vorbei. Am liebsten würden wir am Visier etwas rumschrauben, aber das fehlt hier. Ein ganz anderes Körpergefühl ist hier angesagt. Wieviel Schwung darf es sein? Da wieder ein Jubel… Der weisse Eisstock kommt bis auf wenige Zentimeter an den schwarzen Stein zu stehen.  

 Eisstockschiessen Nach mehreren tollen Mannschaftswettkämpfen lassen wir uns an die Wärme führen, um uns mit einem Glühwein aufzuwärmen. Es wird nochmals über die coolen, oder auch nicht so tollen Würfe diskutiert. Wir warten ganz ungeduldig auf das Fondue, bis sich herausstellt, dass der tolle Duft vom Nebentisch kommt. Das Nachtessen ab Karte ist aber dann auch köstlich, eine fröhliche Stimmung ist unter uns 28 Teilnehmer zu spüren. Aber auch dieser Abend endet einmal und wir werden jedenfalls tolle Eindrücke und eine etwas rötliche Nase mit nach Hause nehmen…

 René Marbacher (28.01.09)